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Epilepsie bei Hunden

Wir heißen Sie willkommen!

Verzweiflung, Angst und Hilflosigkeit sind die ständigen Begleiter eines Hundebesitzers, der einen epileptischen Hund hat.
Nicht nur die Angst um das geliebte Tier alleine ist die Last, sondern auch noch die Bemerkungen der Mitmenschen, die herzlos "lass den einschläfern und hole dir einen gesunden Hund" deutlich machen, dass unser "bester Freund" eben nur eine Sache ist.

Eine Sache...
die weiche Nase, die dich anstubst, wenn deine Gedanken in's Trübe tauchen,
der Kasper, der dich trotz allem Stress zum Lächeln zwingt,
der Kopf, der auf deinem Schoß liegt, wenn du dich einsam fühlst,
die Augen, die dir bis ins Herz schauen und dir immer wieder diese selbstlose Liebe zeigen,
diese Liebe, die uns morgens lächeln lässt, auch wenn wir krank sind und von Schmerzen geplagt werden.
Die Liste könnte endlos weiter geführt werden, aber wozu? Ein Hund, dieser Hund, mein Hund ist -

eine Sache, die man wegschmeissen und neu kaufen kann.

Manchmal müssen wir den letzten Weg mit unserem kramken Hund gehen und ihn erlösen.
Manchmal wirken keine Medikamente.
Manchmal können Tierärzte und Tierkliniken nichts mehr tun.
Manchmal geschehen aber auch kleine Wunder... und so ein Wunder möchte ich hier zeigen.